Lecker.

29 10 2007

LeckerGestern war es mal wieder soweit. Es gab ein Alternativprogramm zu Battlekitties Abnehmkur.

Es gab Bratkartoffeln. Ihr werdet euch wundern. Sonntags Bratkartoffel? Da gibt’s doch immer Braten. Ich brauch Sonntags keinen Braten. Bratkartoffeln sind für mich genauso besonders.

Vor allem die Bratkartoffeln von Gräfin. Ich kann zwar kochen und das besser als manch Anderer. Nur die Bratkartoffeln von Gräfin sind einfach göttlich.

Ordentlich Speck und Zwiebeln dazu und Spiegeleier. Herrlich. Damit man(n) noch mehr davon hat, gibt’s totes Tier 🙂

Nürnberger und Fleischkäs.

Ich könnt mich reinlegen!

Deshalb setze ich hier und jetzt diesen göttlichen Bratkartoffeln ein Denkmal – damit sie für die Nachwelt erhalten bleiben.

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Die Ausbeuter.

29 10 2007

Lange Zeit war es nur Fiktion. Einige Menschen hatten Angst vor der neuen Technik oder überhaupt Technik.

Mit der Einführung der Eisenbahn dachten einige, die Eisenbahn bringt Menschen um weil bei so einer „hohen“ Geschwindigkeit, bricht einem das Genick.

Noch heute halten genug Menschen einen Computer für Teufelszeug – die Rechner verbünden sich und kämpfen gegen uns. Roboter gelangen an die Macht. Ideen wie in Matrix entwickeln sich zur Realität.

Der erste Schritt ist nun gemacht. der Trojaner RompeCaptchas.A bzw. CaptchaBreaker. „Früher“ war Social Engineering noch eine leichte Aufgabe für Hacker. Man ruft einfach die unbedarfte Tippse Fachangestellte an und fragt sie nach dem Passwort das sie sich mit einem PostIt unter die Tastatur geklebt hat. So unbedarft ist heute keiner mehr, da müssen schon attraktive Techniken her. „Attraktiv“ haben die Macher des Trojaners wohl sehr ernst genommen. Im Gegensatz zu anderen Trojanern wird nichts auf dem eigenen Rechner ausspioniert.

Es werden nur Ressourcen genutzt. Euer Gehirnschmalz! Die Captchas die man auf immer mehr Seiten findet sollen ja Programme abhalten sich zu registrieren. Captchas sind diese Bildchen mit Zahlen und Buchstaben, die durch Striche oder Verzerrungen nicht oder nur sehr schwer für einen Computer lesbar sind. Der Trojaner zeigt nun ein solches Captcha an und der Anwender soll dieses Captcha bitte lösen. Als Belohnung lässt eine Tittenmaus junge Dame ihre Hüllen fallen.

Das so gelöste Captcha wird an einen Server gesendet, dieser kann sich nun bei Anbietern registrieren und z.B. die allseits geliebten Spam-Mailings verschieben.

Was mich interessieren würde, gibt es auch eine Version für oben erwähnte Fachangestellte mit leicht bekleideten Männern?





Teamspeak.

27 10 2007

Für die Leute die schon mal mit dem Gedanken gespielt haben, sich einen eigenen Teamspeak-Server zu leisten hier ein paar Infos zu den technischen Hintergründen. Also was ist Teamspeak, was brauch Teamspeak und was kann es.

Recht oft höre ich „Teamspeak ist wie Skype nur mit mehr Leuten“. Teamspeak kann man nicht mit Skype vergleichen – das sind zwei grundlegend verschiedene Dinge. Einfach gesagt ist Teamspeak eine Art Sprachchat – Voice IRC so gesehen.

Jeder spricht mit jedem, man kann die Gespräche aber in Räume aufteilen. Ein Raum (Channel) z.B. für die Admins, einen für User, einen für Off-Topic-Gespräche. Im Gegensatz zu Skype gibt es keine Zweiergespräche – nur die Möglichkeit sich in ein Separee zurück zu ziehen.

Die kostenlose Version ist auf 1000 anwesende User beschränkt und darf nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Auch die Sprachqualität ist eine Andere. Bei Skype kann ich je nach Einstellung und Bandbreite CD-Qualität erreichen, Teamspeak ist irgendwo zwischen analogem Telefon und ISDN angesiedelt, könnte allerdings aufgebohrt werden.

Die Qualität reicht aber locker aus – schließlich soll ja kein Konzert von Kraftwerk in Dolby Digital übertragen werden.

Nutzer die kein Mikro haben können einen Teamspeak-Channel betreten und einfach nur zuhören.

Die Channels lassen sich auch mit Passwörtern sichern – interessant für interne Bereiche. Genauso wie in einem Forum und im Chat können unterschiedlichen Nutzern unterschiedliche Rechte eingeräumt werden.

Hinsichtlich der CPU-Belastung brauch man sich keine Sorgen zu machen. Im Normalfall läuft Teamspeak auf einem Linuxserver. Folgende Anforderungen werden gestellt:

  • ohne ein laufendes X-Window-System:
    • 100 MHz CPU
    • 32 MB Ram
  • mit X-Window-Sytem:
    • 166 MHz CPU
    • 64 MB Ram
  • 6 MB Ram + Platz für Server-Logfiles, falls aktiviert

Der erzeugte Traffic bzw. die benötigte Bandbreite hängt vom Codec und der Anzahl der User ab.

Die Bandbreite berechnet sich wie folgt:

  • Down-Stream: Anzahl der Nutzer die gerade sprechen * Codec-Datenrate
  • Up-Stream: Anzahl der Nutzer die gerade sprechen * (Anzahl der Nutzer im Raum – 1) * Codec-Datenrate.

Die Datenrate der einzelnen Räume einfach addieren. Die Codec-Datenrate erkennt man am Namen des Codecs. Speex 9.3 braucht 9,3 kbit/s, GSM 14.8 14,8 kbit/s.

Bei 10 usern, 3 reden gleichzeitig, würden also 3 * 9,3 kbit/s = 27,9 kbit/s bzw. 3,4 kb/s an downstream und 3 * (10-1) * 9,3 kbit/s = 251,1 kbit/s bzw. 30,7 kb/s upstream anfallen.
Da braucht Skype einiges mehr. Wie man sieht, ist das ganze immer abhängig davon, wieviele Labertaschen gerade da sind Smiley

Welcher Codec genutzt wird ist geschmackssache und auch wieviel Lei(s)tung man hat. Es wird meist was zwischen Speex 9.3 und Speex 16.3 eingesetzt.

Nutzer die die Klappe halten und nur den geistigen Ergüssen der Anderen lauschen erzeugen auf dem Server kein Downtraffic. Es wird nur das übertragen, was durch das Mikro aufgenommen wird. Nimmt das Mikro nix auf, werden nur einzelne „keep-alive“-Packete gesendet.

Der Status, die Anzahl der Anwesenden im Channel und noch viele mehr Informationen kann man z.b. mittels PHP auf der eigenen Homepage oder dem eigenen Blog anzeigen lassen.





VauDSL.

24 10 2007

Wie regelmäßige Leser meines Blogs wissen, hängt mein Rechner an einem DSL-Anschluss von Alice. Alice ist so freundlich und schaltet den 4.000er Zugang bis zum Jahresende auf 16.000 kbit/s um – ohne jegliche Mehrkosten. Mal schauen wann der Speed nach oben geht. Bisher waren ja alle Alice-Anschlüsse 8.000er, wurden dann aber evtl. auf 4000 kbit/s gedrosselt. Die Drosselung ist raus und ich weiß dass es bei uns in der Straße 16.000er Anschlüsse gibt – also bin ich mal guter Dinge.

Aufgrund meiner Technikaffinität werde ich hin und wieder mal als „Gratis-PC-Notdienst“ missbraucht gerufen. So nun auch bei einer Anschlussumstellung von DSL 8.000 der Telekomiker auf VauDeEssEll. Allerdings nur die „lahme“ Variante mit 25 Mbit. Dazu gibt es dann gleich noch nen IPTV-Receiver.

Also bin ich mal hin, hab alles eingerichtet. Ich frag mich was der Telekomtechniker für 70 Euro macht. Meine Vorgehensweise:

  • DSL-WLAN-Router am Splitter ausstecken
  • Netzwerkkabel vom Router zum PC aus Buche LAN1 ziehen und in Buchse LAN2 stecken
  • Netzwerkkabel am Router von der Buchse TDSL in die Buchse LAN1 (WAN) gesteckt
  • Schalter von INT auf EXT geschoben – damit wird das VDSL-Modem und nicht das interne DSL-Modem genutzt
  • VDSL-Modem an Splitter anschließen
  • Netzwerkkabel das in der Buchse LAN1 des Routers steckt in das VDSL-Modem stecken
  • IPTV-Receiver in die Steckdose stecken, mit dem Scart-Kabel an den Fernseher schließen, oder per HDMI an den tollen Flat
  • Stolperdraht spannen Netzwerkkabel vom Receiver in den Router in die Buchse LAN2 stecken
  • Router anschalten, 5 min warten bis die Updates gezogen sind

Fertig. Alles in allem maximal 15 min.

Dann hab ich mal einen kleinen Speedtest gestartet und war begeistert. Im Schnitt hatte ich einen Downstream von ca. 18.000 kbit/s. Ihr werdet jetzt denken, was schreibt der denn – das soll doch eine 25-Mbit-Leitung sein. Ist es auch – nur lief während des Geschwindigkeittests immer der Fernseher auf einem HD-Kanal, die brauchen ja auch gut Bandbreite. Zu den 2 MB/s Downspeed kommen ca. 500 kB/s Upspeed. Damit lässt sich schon was anfangen.

Vom IPTV bin ich nicht ganz so überzeugt. Gut, es ist besser als analoges Fernsehen, sei es das abgeschaltete terrestrische Fernsehen, analoges Kabel oder analoges Sat-Fernsehen. Persönlich schau ich über DVB-S. Also kann mich das IPTV hinsichtlich der Bildqualität nicht wirklich hinter dem Ofen vorlocken. Die Programmauswahl ist auch nichts was mich jetzt begeistern würde oder irgendwas, was mir fehlt.

Ein Argument währe VOD (Video on Demand). Das erspart den Gang in die Videothek, ist mit 0,99 EUR bis 3,99 EUR auch erschwinglich – allerdings hat die Videothek um die Ecke mehr Auswahl.

Der Receiver den die Telekom liefert ist mit 80 GB Festplatte ausgestattet. Diese dient als Zwischenspeicher für die Time-Shift-Funktion und als „Datenlager“ für Filmaufnahmen – externer Zugriff per LAN ist nicht möglich. Die vorhanden Anschlüsse für eine DVB-T-Antenne und die zwei USB-Buchsen liegen brach. Die Anleitung schreibt nur vage das diese evtl. eines Tages per Systemupdate genutzt werden können.

Was ist Time-Shift? Wer kennt es nicht. Da schaut man fern und just in diesem Moment ruft einen die Schwiegermutter an weil irgendwas ganz wichtiges ist, z.B. das in China ein Sack Reis umgefallen ist. Nun verpasst man seinen Film – das gehört mit Time-Shift der Vergangenheit an. Ich drücke einfach Pause auf der Fernbedienung. Ist die Schwiegermutter beruhigt das es dem Reis sicher gut geht, drückt man einfach auf Wiedergabe – die Sendung wurde im Hintergrund aufgezeichnet und kann nun geschaut werden.

Der Revier wird nicht von der Telekom selbst gebaut, sondern von der Firma KiSS / Linksys. Die Kisten von denen sind eigentlich nicht schlecht. Die Telekombox mit Windows CE als Betriebssystem nervt aber mit sehr langsamen Reaktionen im Menü und einer fehlenden Möglichkeit Filmaufnahmen zu sichern, sei es auf einer USB-Platte oder übers Netz.

Das diese Funktion fehlt, begründet die Telekom mit fehlenden Rechten. Das ist aber Schwachsinn. Klar, bei Filmen von Premiere oder der VOD-Funktion mag ich das ja noch verstehen. Aber wenn sich Max Mustermann den allsonntäglichen Tatort sichern will spricht nix dagegen. Andere Festplattenrekorder bieten das ja auch an – rechtlich darf man die Sendungen auch aufzeichnen, allerdings nicht weiter geben.
Genauso können keine externen Medien eingebunden werden. Diashows vom USB-Stick oder Urlaubsvideos vom Rechner bleiben somit also außen vor. Eine Möglichkeit von Unterwegs z.B. bei Weboberfläche eine Sendung aufzunehmen besteht auch nicht. Ein Portscan zeigt zwar, das der Port 8080 geöffnet ist, allerdings habe ich keine Informationen gefunden was für ein Dienst sich dort versteckt.

Da ich den Portscan auf alle angeschlossenen Geräte hab laufen lassen, hab ich auch heraus gefunden das der WLAN-Router der Telekom den Port 10.000 offen hat – eigentlich der Standartport für Webmin, läuft dort ein Tomcat-Server. Weiß jemand wieso? Für sachdienliche Hinweise wenden sie sich nicht an die nächste Polizeidienststelle sondern ausschließlich an mich.

Mein abschließendes Fazit: VDSL ist eine nette Sache, die hinsichtlich der Geschwindigkeit zwar Vorteile bringt, die ich aber nicht zwingend brauch – ein „nice-to-have“ also.





Naiv.

24 10 2007

Was denkt ihr über Naivität? Jetzt mal abgesehen von den ganzen Talk-Shows wo 14-jährige Mütter auftreten die meinen beim ersten Mal kann man noch nicht schwanger werden gibt es auch sonst recht viel Naivität im Alltag.

Es soll mal eine Zeit gegeben haben, in dem hat man Verträge per Handschlag geschlossen. Das macht heut zu Tage keiner mehr. Es werden Schufa-Einkünfte geholt, irgendwelche Sicherheiten verlangt und und und.

Wir sind eine Gesellschaft von Menschen die sich gegenseitig Misstrauen geworden. Ich selbst muss zugeben, es gibt nicht viele Leute denen ich blind vertrauen würde bzw. für dich ich die Hand in’s Feuer legen würde.

Teilweise wird man aber auch von seinem Gegenüber für dumm verkauft oder für geradezu kindlich naiv gehalten. Fakten die absolut nicht zu leugnen sind erkennt ein Blinder. Wieso denkt der Gegenüber dann, dass ausgerechnet ich diese Fakten nicht erkenne? Es ist erschreckend das es Leute gibt die einem in’s Gesicht sehen, das blaue vom Himmel versprechen, lügen bis sich die Balken biegen aber keine Miene verziehen.

Einfach mal machen, bestimmt schluckt er es.

Leute, denkt mal nach, euer Gegenüber muss nicht so naiv oder dämlich sein wie ihr denkt. Anderer seits müssten wir mehr Vertrauen zu einander aufbauen. Nicht jeder Mensch ist von Grund auf Böse – auch wenn es da Ausnahmen gibt. 😉 Doch jede Regel wird ja bekanntlich durch die Ausnahmen bestätigt.

Denkt einfach mal drüber nach – ich persönlich gebe auf jeden Fall die Hoffnung nicht auf – wobei gerade das ziemlich naiv anmutet.





Desktop-Terminal.

20 10 2007

Trotz aller existierenden Tools, GUIs und sonstigen Helferlein unter Linux will ich nicht auf die Konsole verzichten. Es gibt immer noch genug Dinge die sich schneller oder effizienter in nem Terminal lösen lassen.

Bisher hab ich dann immer ein Terminal geöffnet und meine Befehle rein gehackt.

Jetzt hab ich ne Möglichkeit gefunden, das ein Terminal transparent auf den Desktop eingeblendet wird. Allerdings bezieht sich meine Anleitung auf GNOME. Ob das ganze auch mit KDE funktioniert, muss ich mal noch in Erfahrung bringen.

Das Tool das wir nutzen um vorhandene Fenster zu manipulieren heißt Devilspie, im Gegensatz zu manchen Seiten im Netz auf denen ausdrücklich steht, das Devilspie nicht mit Compiz funktioniert, geht es ohne Probleme – man muss nur die aktuellste Devilspie-Version haben.

Als Erstes muss nun also Devispie installiert werden. Dafür nutzt man Packetverwaltungen wie Synaptic oder aber das gute alte apt-get.

apt-get install devilspie

Als nächstes brauchen wir im Home-Verzeichnis unseres Nutzers ein neues Verzeichnis mit dem Namen .devilspie, durch den Punkt am Anfang des Verzeichnisnamens ist dieses Versteckt und wird normalerweise nicht angezeigt.

Im eben erstellten Verzeichnis muss noch eine Datei names DesktopConsole.ds erstellt werden.

Dies beides erreicht man mit:

mkdir ~/.devilspie gedit ~/.devilspie/DesktopConsole.ds

Nun geht es daran die DesktopConsole.ds mit Inhalt zu füllen.

( if (matches (window_name) "DesktopConsole") ( begin (set_workspace 1) (below) (undecorate) (skip_pager) (skip_tasklist) (wintype "utility") (geometry "906x651+189+128") ) )

Das einzige was an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden muss, ist die Zeile geometry. Nur hab selbst ich da immer wieder Probleme – Ewigkeiten will ich nicht mit Trail & Error versuchen die Werte zu finden. Also schnell ein Terminal geöffnet, an die passende Stelle geschoben und auch auf die passende Größe gebracht. Der Befehl xwininfo hilft uns die Parameter zu finden. Einfach im offenen Terminal eingeben und Enter drücken. Der Mauszeiger verwandelt sich in ein Fadenkreuz – mit diesem auf das offene Terminalfenster klicken. Der gesuchte geometry-Wert steht am Ende der erscheinenden Werte.

Bevor das offene Terminalfenster geschlossen wird, nehmen wir uns noch ein paar Einstellungen vor. Bearbeiten -> Profile -> Neu.

  • Dem neuen Profil einen Namen geben, z.B. DesktopConsole
  • Register Allgemein: Haken bei „Menüleiste in neuen Terminals per Vorgabe anzeigen“ entfernen
  • Register Titel und Befehl: der Titel soll „DesktopConsole“ heißen
  • Register Rollbalken: Rollbalken ist: „Nicht sichtbar“
  • Register Effekte: Transparenter Hintergrund, den Schieberegler bei „Transparenz und Bildhintergründe abdunkeln“ auf die Stellung „Keine“ schieben

Jetzt sind die wichtigsten Einstellungen getroffen. Was noch fehlt ist, das Devilspie und das Terminal automatisch startet.

Das geschieht unter GNOME über den Menüpunkt Sitzungen, zu finden unter System -> Einstellungen. Ein Klick auf Hinzufügen öffnet ein neues Fenster. Im Feld Name gebt ihr „A Devilspie“ ein und unter Befehl „devilspie“. Nun ein letztes Mal auf Hinzufügen klicken, Name ist diesmal „X Terminal“ und Befehl ist „gnome-terminal –window-with-profile=DesktopConsole“ – wichtig ist hierbei das die Groß- und Kleinschreibung beachtet wird.

Der Name nach „profile=“ entspricht dem gewählten Profilnamen des neuen Terminalprofils.

Das ganze klingt relativ kompliziert, ist aber nur eine Sache von 5 min.

Ein paar Screenschots werde ich noch folgen lassen.





Es muss nicht immer Graffiti sein.

8 10 2007

Kunst mit KachelnJeder kennt es, jeder hat es schon mal gesehen. Graffiti.

Ob das ganze Kunst oder eher Vandalismus ist, die Städte verschönert oder verschandelt muss jeder selbst wissen.

Ich habe schon Graffiti gesehen das ich genial fand – genauso aber auch Sprühereien die einfach nur schlecht waren.

Vor einiger Zeit hab ich im Netz einen Artikel gelesen über künstler die Bilder mit kleinen Kacheln an die Wände zaubern. Leider weiß ich nicht mehr wo ich das gefunden hab, noch wie sich diese Form der Straßenkunst nennt. Auf jeden Fall war ich davon absolut begeistert.

Kunst mit KachelnDurch Zufall hab ich in der Stadt auch so etwas gefunden. In Ermangelung einer Digicam und genug freiem Speicher auf dem Handy sind es nur kleine Bilder.

Ich werde mal mit der Digicam losziehen und hoffe bessere Fotos nachlegen zu können.