Stöckchen: Mobile Zeitreise

19 06 2011

Nach einiger Zeit ist hier im Blog mal wieder ein Stöckchen gelandet, „Schuld“ daran ist der liebe Daniel. Es geht um mobile Kommunikation und deren Anfänge. Naja, nicht die Anfänge im Allgemeinen, sondern die persönlichen Anfänge.

Doch lest selbst.

Welches war dein erstes Handy?

Es war ein Ericsson A1018s im American Football Set, dies beinhalte neben dem Handy und Ladegerät ein Headset sowie eine Neoprenhandytasche mit blau eloxiertem Karabinerhaken. Selbst heute ist das Handy noch funktionstüchtig, nur der Akku hat den Geist aufgegeben.

Wieviele Handys hattest du seitdem?
Inklusive dem A1018s waren es 11 Stück.

Besitzt du schon ein Handy Baujahr 2010-2011 (Smartphone, iPhone, Blackberry…)?
Ich hatte letztes Jahr ein Sony Ericsson XPERIA X10 gewonnen, welches brav seine Dienste tut.

Wenn ja, welches System läuft auf deinem Handy (Android, iOS, Symbian, Win 7,…)
Aktuell Android 2.1, laut Ankündigungen von Sony Ericsson kommt allerdings in ca. einem Monat das Update auf  Gingerbread (Android 2.3)

Bist du zufrieden mit deinem Handy, oder gibt es etwas, was dich daran stört?
Eigentlich bin ich ganz zufrieden damit. Ab und zu reagiert es leider doch etwas träge und die lange Wartezeit auf das Android-Update nervt.

Wofür benutzt du dein Handy am meisten – telefonieren oder simsen?
Ich telefoniere recht wenig mit meinem Handy, SMS schreibe ich auch kaum. Anstelle zu telefonieren nutze ich meist Skype und die SMS wurde durch WhatsApp nahezu verdrängt. Am meisten nutze ich mein Handy zum Mails lesen und zum Twittern. Man muss ja immer am Ball bleiben 😉

Prepaid oder Vertrag?
Seit einer geschätzten Ewigkeit Prepaid. Kommt mich auf Dauer billiger.

Ich nutze mein Handy auch als ….
Kalender, Notizbuch, Kamera, Navi

Hast du noch eins deiner alten Handys in irgendeiner Schublade herumfliegen und wenn ja, welches?
Da habe ich noch Einige.

  • Ericsson A1018s (Akku defekt)
  • Nokia 3330 (Akku defekt)
  • Nokia 6100 (Akku defekt)
  • Nokia 5200 (Mikrokapsel defekt, Riss im Cover)
  • Motorola E770V
  • LG KU 990 Viewty

Denkst du darüber nach, dir ein neues Handy zuzulegen?
Aktuell bleibe ich bei meinem X10, natürlich schaut man sich aber auch nach neuen Geräten um.

Wenn ja, hast du schon eins ins Auge gefasst (Marke, Modell)?
Aktuell finde ich das Samsung Galaxy S2 ganz interessant.

Mein Stöckchen werde ich weiter an Christian, Bettina und Constantin.





XPERIA X10 – Das Fazit.

11 08 2010

Irgendwann ist auch die schönste Zeit einmal vorbei.

So ist auch das Ende des trnd-Projekts gekommen.
Wie schnell die Zeit doch vergeht. Ich habe in den letzten Wochen das Xperia wirklich auf Herz und Nieren getestet und alles Mögliche und Unmögliche damit anzustellen versucht. Die von mir angefangene Artikelserie zum Thema Android Apps für das X10 werde ich noch zu Ende führen. Das Material und die Screenshots sind zusammen getragen, allerdings bin ich noch nicht dazu gekommen alles in einen Artikel zu gießen.

Ich muss sagen, Sony Ericsson ist wirklich ein großer Wurf gelungen. Ein Handy mit einem riesigen Display, welches auch unter starker Sonneneinstrahlung zwar nicht perfekt aber immer noch gut lesbar ist . Dazu besitzt das X10 noch eine annehmbaren Akkulaufzeit – den (für mich) perfekten Akku gibt es einfach noch nicht – Bei keinem Hersteller.

Ich möchte jetzt allerdings nicht den Artikel meines ersten Eindrucks wiederholen. Ich versuche euch jetzt aufzuzeigen, was ich während des Tests fest gestellt habe, was mir vorher noch nicht klar war oder so nicht aufgefallen ist.

Ein ziemliches Manko ist meiner Meinung nach die Akkuladung des Xperia. So lassen sich von Haus aus die wenigsten Ladegeräte von Drittanbietern nutzen. Wie man dieses Problem umschiffen kann, habe ich heraus gefunden und euch auch nicht vorenthalten. Hier geht es zu besagtem Blogbeitrag.

Die Bildqualität des X10 reicht definitiv für Schnappschüsse aus – für wirklich gute Fotos benötigt ihr allerdings genügend Licht. Das eingebaute Kameralicht ist eher als nettes Gimmick anzusehen. Die bisherigen 27 Bilder meines Projektes Chaosblog 365 habe ich alle mit dem Xperia geschossen und bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis.

Anfängliche WLAN-Probleme wurden per Firmwareupdate beseitig – welche übrigens erfreulich einfach und auch für einen Laien sehr leicht durchführbar sind. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist  die kurzzeitige Akkuentnahme die man vornehmen muss.
Das hat aber nichts mit einem wirklichen Mängel oder ähnlichem zu tun – es handelt sich hier einfach um meine eigene Bequemlichkeit 🙂

Insgesamt ist das X10 ein tolles Handy, mit hervorragenden Mulitmediaeigenschaften und dank Android ist das X10 einfach eine „geniale Web 2.0 Maschine“. Ich kann das X10 wirklich empfehlen, die von mir genannten (kleineren) Hindernisse oder Probleme lassen sich alle recht leicht und ohne größeren Aufwand umschiffen.

Auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten gebe ich dem X10 gute 9,5 Punkte.





Sony Ericsson XPERIA X10: Der erste Eindruck.

30 06 2010

Unverhofft kommt oft. Hier schon der nächste Handy-Test. Diesmal in der Mangel: ein Sony Ericsson XPERIA

Von der trnd AG, einem Unternehmen für Mundpropaganda-Marketing, habe ich leihweise ein XPERIA bekommen um es auf Herz und Nieren zu testen.

Näheres zu trnd findet ihr unter „Was ist trnd?“.

Weder trnd noch Sony Ericsson bezahlen mich für diesen Test.
Ich habe einfach das Handy bekommen um darüber zu berichten. Wie immer wenn ich über ein Produkt schreibe, werde ich euch nicht das Blaue vom Himmel erzählen oder euch etwas zusammen lügen. Damit ist keinem geholfen. Ich möchte euch die Stärken und Schwächen eines Produktes aufzeigen und euch durch meine Erfahrungen mit dem Gerät aufzeigen für welche Zwecke es besser und für welche eher weniger geeignet ist.

Copyright by Sony Ericsson

Seit 5 Tagen nutze ich jetzt das XPERIA . Ich wollte bisher noch keinen Blogbeitrag schreiben, da ich mich erst genauer mit dem Handy auseinander setzen wollte.

Was sofort beim Auspacken auffällt, ist das riesige 4 Zoll Display. Hierbei handelt es sich um ein TFT-Display. Es ist nicht Multitouchfähig – was allerdings kein Beinbruch ist. Man muss sich ja nicht immer die Finger verrenken nur um ein Bild zu zoomen.
Die Farben auf dem TFT sind gut, im Freien, bei strahlendem Sonnenschein, verliert das Handy allerdings ein wenig von seiner Brillianz. Hier würde ein OLED-Display besser abschneiden, doch auch dieser Punkt ist verschmerzbar.

Trotz der beachtlichen Größe ist das XPERIA ein Leitgewicht – es bringt nicht einmal 140 Gramm auf die Waage, laut Datenblatt sind es 135 g, mit meiner Küchenwaage komme ich auf 137 g – eine Abweichung die man auf die (Un)Genauigkeit der Küchenwaage schieben kann.

Verfügbar ist es in  zwei Farben.
Männer würden es einfach als Schwarz und Weiß bezeichnen – die genauen Farbnamen sind allerdings „Sensuous Black“ und „Luster White“.

Der 1 GHz-Prozessor macht dem Android 1.6 Betriebssystem Beine und sorgt für eine schnelle Reaktion des Handys und seiner Anwendungen.
Wie von einem aktuellen Handy gewohnt beherrscht das XPERIA allerlei um mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen, da wären z.B. Bluetooth, UMTS/HSDPA, GSM/GPRS/EDGE, WLAN und USB.

Die eingebaute Kamera hat, ziemlich untypisch für Sony Ericsson, keinen Schieber vor der Linse – sie ist nur ein wenig versenkt im Gehäuse untergebracht.
Die 8,1 Megapixel Auflösung der Kamera ergeben bei ausreichendem Umgebungslicht sehr gute Bilder. Ein Kameralicht unterstütz die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen, neigt aber ein wenig zur Überbelichtung der Bilder.
Der Bildstabilisator liefert auch bei zittrigen Händen scharfe Fotos. Ein nettes Gimmick ist die Gesichtserkennung, die beim Fokussieren hilft.

Direkt auf dem Hintergrund des Standby-Bildschirms des Xperia findet man ein Kästchen mit dem letzten Timescape Eintrag.
Timescape? Was ist das nun wieder?
Timescape ist eine Anwendung von Sony Ericsson die versucht, jegliche Kommunikation an einem Ort verfügbar zu machen. Mein- und StudiVZ, Twitter, Facebook, Mails, SMS, MMS und E-Mails. Alles wird auf kleine virtuelle Karteikärtchen geschrieben, die chronologisch geordnet sind. Oben ist das Neuste, unten das Älteste.
Eine interessante Funktion, die ich gerne mal nutze, da man dort die zeitlichen Abfolgen genau sehen kann. Zum Twittern allerdings nutze ich eine App aus dem Android Market die einen erweiterten Funktionsumfang besitzt.

Der Akku des XPERIA hält bei normalem Gebrauch ausreichend lange, bei extensivem Gebrauch allerdings hat das Sony Ericsson wie alle anderen mir bekannten Handys ein kleines Kapazitätsproblem. Man sollte nicht den ganzen Tag via UMTS twittern, Mails senden und empfangen und gleichzeitig noch Webradio hören.

Doch für den Otto-Normal-Smartphoner reicht die Akkukapazität aus, alle Anderen müssen den Akku zwischendurch wieder befüllen. Dies geht recht schnell. Interessant ist das Netzteil zum Laden – es hat kein Kabel für das Handy sondern nur eine USB-Buchse. In diese wird das USB->MicroUSB Datenkabel gesteckt und darüber das XPERIA geladen.

Dank Android-Betriebssystem ist das Handy nahezu unbegrenzt mit Software erweiterbar. Jedoch sollte man wissen, was man sucht. Sich durch den kompletten „Market“ zu wühlen ist ein wenig mühsam.

Insgesamt bekommt das Sony Ericsson XPERIA X10 von mir 8 von 10 möglichen Punkten.

Dies wird nicht der einzige Bericht über das Handy gewesen sein, in den nächsten Tagen folgen weitere. Ich werde Fotos und Videos zur Verfügung stellen, damit ihr die Qualität der Kamera beurteilen könnt, ich werde darüber berichten, wie sich das XPERIA im Alltag schlägt und ich werde Empfehlungen für Apps aussprechen.





Samsung Wave: Unboxing

24 06 2010

Vor zwei Wochen habe ich mich bei Samsung beworben. Als Produkttester für das Samsung Wave. Die Daten des Telefon klangen interessant und ich dachte mir: Wieso auch nicht? Gesagt, getan. Schnell meine Daten eingetippert und schneller als ich dachte bekam ich eine Nachricht – ich war dabei.

Wow. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Ok, es sind immerhin 500 Leute die das Samsung testen dürfen – doch es werden sich ja bestimmt auch genug Leute beworben haben.

Wie auch immer, ich war schon wahnsinnig gespannt. Dann war es endlich da. Das Samsung Wave. Ich werde also in der nächsten Zeit über meine Erfahrungen mit dem Samsung Wave schreiben. Die Vorteile aber auch die Nachteile des Handys werden in meinem Blog veröffentlicht. Keinesfalls werde ich: „Alles ist super“ schreiben. Ich werde das Telefon mit meinen kritischen Augen betrachten. Wer mich kennt weißt, dass es für mich (bis jetzt) noch nicht das perfekte Gerät gibt.

Hier als erster Beitrag zum Handy Bilder vom Unboxing:





Twitter – Twibble Mobile

30 07 2009

Twibble LogoEin weiterer Beitrag in meiner Sammlung der Twitterbeiträge.

Lange habe ich nach dem passenden Twitter Client gesucht. Auf dem „normalen“ Rechner ist es ohne wenn und aber Twitterfox. Doch was soll ich nutzen wenn ich unterwegs bin? Ich habe kein iPhone und auch kein Blackberry. Beides schicke und auch nette Gadgets doch man muss nicht alles haben.

Doch ein Handy nenne auch ich mein Eigen.  UMTS-Flatrate sei dank, brauche ich mir auch keinerlei Gedanken um Datenvolumen und / oder Verbindungszeiten  zu machen. Doch wie nun twittern?! Die internen Browser der Mobiltelefone sind im Normalfall für nichts zu gebrauchen. Vielleicht mal eben ne Bahnverbindung bei der Bahn raus suchen – aber selbst das grenzt schon an Masochismus.

Nun unterstützt (fast) jedes Handy inzwischen Java. Mal mehr, mal weniger. Doch solche Handys können mit einem Twitter Client nachgerüstet werden. Mein erster Versuch war TinyTwitter. Annehmbar aber mit Problemen und nicht sonderlich komfortabel. Das störende an TinyTwitter ist allerdings, dass es bei Tweets mit deutschen Umlauten zu Problemen kommt, mehrere Zeichen verschluckt werden etc. pp.

Auf meiner weiteren Suche habe ich Twibble Mobile entdeckt, welches ich jetzt schon seit einigen Programmversionen in Benutzung habe und auch schon anderer Twitternasen für begeistern konnte.

Twibble, ein feines Stück Software, nicht in einem amerikanischen Hightech-Schmelztiegel (Garage) entstanden sondern in Deutschland.

Twibble, der Client der Tweets, Replies und Direkt Messages in übersichtlichen voneinander getrennten Ansichten zeigt, Suchen abspeichern und auch mehrere durchführen kann und sogar dabei hilft Bilder bei Twitpic.com oder Mobypicture.com hochzuladen.
Da es allerdings keine einheitliche Hardware bei den Mobiltelefonen gibt, kann es sein, dass der Bilderupload nicht überall funktioniert.

[update 20090806]

Nachdem ich bei Mobypicture.com gesehen hatte, dass man dort auch Videos hochladen kann überlegte ich mir ob Twibble da mit spielt. Gesagt getan. Ein kurzes Video mit dem Handy erstellt und beim Tweet in Twibble via „Attach Picture“ einfach das Video ausgewählt. Siehe da: es funktionierte. Danke!

Nun kann ich auch mobil Videos hochladen. Twibble ist für mich echt der beste mobile Twitterclient!

[/update]

Probleme und Anmerkungen sind im Blog zu Twibble Mobile perfekt untergebracht. Es wird versucht schnell zu helfen und Probleme werden nicht ignoriert sondern angegangen und beseitigt.

Es gibt nur zwei kleine Dinge die ich bei Twibble verbessern würde.

  1. Es wäre angenehm wenn man in Twibble mehrere Twitter-Accounts hinterlegen könnte. Diese müssen nicht einmal permanent abgefragt und mit aktualisiert werden. Allein die Möglichkeit per Einstellungsdialog zu wählen: jetzt nutze bitte Account A zum Twittern und jetzt nutze Account B wäre angenehm
  2. Die Möglichkeit eine Zeitzone einzustellen. Einige javafähige Mobiltelefone haben ein Problem bei Twibble, es werden dann zwar die Tweets angezeigt doch die Zeit stimmt nicht. Leider kann man in diesen Fällen nicht einfach eine Zeitkorrektur, wie beispielsweise +3 h oder -5h angeben, mit der Twibble selbst korrigierend eingreift.

Alles in allem ist Twibble Mobile aber absolut empfehlenswert und ich werde jedenfalls ein treuer Nutzer bleiben.

Sollte mir Thilo, der geniale Kopf hinter Twibble mal begegnen, verspreche ich ihm hiermit ein Bier, sollte er Antialkoholiker sein, so gibt’s eine ordentliche #tasskaff 🙂

In diesem Sinne, fröhliches twibblen.





Sagem my210x – Hotline-Menü

18 05 2008

Wie die meisten Hersteller hat auch Sagem ein „geheimes“ Menü in den Handys.

Ich habe das Sagem my210x als Zweithandy. Kein Java, kein Wap, keine Mails, kein MP3-Player, keine Kamera. Einfach nur ein Handy zum Telefonieren und Kurzmitteilungen verschicken.

Ja liebe Menscheheit unter 20, auch so „uncoole“ Dinge kann man mit einem Handy machen. Heute rennen die richtig hippen doch mit ihrem MP3-Handy auf voller Lautstärke durch die Gegend. Zu meiner Zeit gab es dafür noch echte Ghettoblaster mit anständigen Boxen und nicht so nem Piezosound wie heute 😉

Aber ich komme vom Thema ab. Was ich euch eigentlich zeigen wollte ist das Hotline-Menü des my210x. Es ist ziemlich einfach zu finden und nicht so kompliziert wie das *#92702689* (*#war0anty) bei Nokia. Einfach den Menüknopf drücken und dann die *-Taste. Für einige Sekunden steht „Menü Hotline“ auf dem Display, dann wird das Menü aktiviert.

Folgende Menüpunkte stehen zur Verfügung:

  1. Anwendung
    1. Version
    2. Akkustatus
  2. PROM
  3. SIM Lock
  4. Test LCD
    1. Display schwarz
    2. Weißes Display
    3. Rotes Display
    4. Grünes Display
    5. Blaues Display
    6. Weißes Schachbr. (Schachbrett)
    7. Foto
    8. Vibrationsalarm

Bitte gebt im „SIM Lock“-Menü nichts ein. Dieses Menü dient dazu, das Handy zu entsperren, wenn das Handy mit Sim-Lock versehen ist. Dies bedeutet, dass es nur mit der SIM-Karte des Anbieters funktioniert – solange wie es nicht freigeschalten wird.

Bei falscher Eingabe könnt ihr euer Handy komplett sperren! Für Schäden seid alleine ihr verantwortlich und ich distanziere mich hier ausdrücklich von jeglicher Haftung!

Im „Test LCD“-Menü könnt ihr euch einfach eine Farbfläche anzeigen lassen. Drückt ihr während dessen die Menütaste oder die linke Taste unter dem Display wird die Hintergrundbeleuchtung des LCD deaktiviert. Ihr seht nichts mehr! Um jetzt wieder zurückzukommen müsst ihr die rechte Taste unter dem Display drücken.





Stop!

8 11 2007

Stop!