SysAdmin-Day 2008

25 07 2008

Ich wünsche allen Administratoren und Administratösen 😉 einen wundervollen SysAdmin-Day 2008.

Auf das die User nicht nerven und die Systeme das machen was sie sollen – ohne Probleme arbeiten.

Die Admins werden viel zu wenig beachtet. Jeder von uns nutzt das Internet, viele freuen sich an der Vielfalt an Angeboten, Informationen, Videos, Bildern etc. pp. Doch was passiert wenn man gerade mal nicht ins Internet kommt, ein Server zicken macht oder das Netzwerk tot ist?

Richtig, das Geschrei ist groß. Hat sich aber im Gegenzug mal jemand Gedanken gemacht, wer dafür sorgt, dass sonst alles läuft wenn man einfach so dahin arbeitet / surft / usw.? Die Wenigsten tun das.

Würden nicht die wackeren Admins in ihren kleinen Büros, fern ab von jedem Tageslicht und Kontakt zur Außenwelt die Systeme hegen und pflegen, so würde doch gar nichts mehr laufen. Das Ganze dann meist nur mit einem Hungerlohn bezahlt, naja, wenigstens gibt’s Kaffee gratis 😉





Hardware.

23 07 2008

Da ich immer mal wieder nach meinen ganzen Rechnern gefragt werde und was ich denn so alles im Einsatz habe, dachte ich mir, ich mache analog zu Unruheherds kulinarischer no-go-Liste einfach mal eine kleine Hardware-Liste.

Diese findet ihr oben im Menü unter Hardware oder ihr klickt einfach hier auf den Link.





Beta-Blogger.

22 07 2008

Der Spiegel, bzw. Spiegel Online, scheint mal wieder einen Artikel gesucht zu haben um das Sommerloch zu stopfen. Die panikartigen Berichte über die Spritpreise sind nichts Neues mehr und man braucht etwas Frisches um die Leser zu ködern.

Also wird über Blogs geschrieben. Die deutschen Blogs sollen (fast) alle ohne jegliche Bedeutung sein. Der Hauptinhalt sind Nichtigkeiten und Flame-Wars. Im schönen Amerika ist mal wieder alles besser. Die amerikanischen Blogger haben Content mit dem sie die Welt bewegen und beeinflussen. Dies tun sie mehr als die „Old-School-Medien“ wie z.B. die gute alte Tageszeitung.

Ich frage mich wo der Autor des Artikels lebt. Klar, ein Blogger in Deutschland wird es nicht schaffen die Massen zu mobilisieren um z.B. einen bestimmten Supermarkt oder einen Mineralölkonzern zu boykottieren.

Ist das überhaupt das Ziel das sich ein Blogger setzt? Soll ein Blog für die ganze Menschheit sein? Ich persönlich lese Blogs die mich interessieren, die Themen anschneiden die in mein Umfeld passen. Als Angehöriger der IT-Zunft sind dies hauptsächlich Blogs technischer Natur, als Hobbykoch interessiert mich natürlich was es kulinarisches in Bloggersdorf zu finden gibt, etc. pp. Ich will kein Blog haben der eine Art digitale Zeitung widerspiegelt. Gerade hier sehe ich persönlich den Vorteil von Blogs. Wer liest schon alles was in der Zeitung steht? Die Einen interessieren sich mehr für die Wirtschaftsseiten, Andere für Sport und wieder Andere für Klatsch und Tratsch. Hier ist man in Blogs gut aufgehoben, man selektiert sich genau das was man nach eigenem Ermessen für wichtig hält. Die Blogs die ich lese verändern die Welt im Kleinen.

Wenn ich z.B. irgendwo lese, dass ein Produkt X nicht so toll ist, informiere ich mich lieber zwei- oder dreimal bevor ich es mir zulege. Auf der anderen Seite habe ich aber auch schon in Bloggersdorf Hinweise auf Dinge bekommen die sich inzwischen in meinem Besitz finden. Es waren keine Werbeblogs, sondern einfach Blogs von ganz normalen Menschen die ihre Eindrücke zu etwas geschildert haben.

Ich verdiene mit meinem Blog kein Geld – das möchte ich ehrlich gesagt auch nicht. Geld verdienen geht nur durch Arbeiten. Ich blogge weil es mir Spaß macht, weil ich anderen etwas mitteilen möchte und weil es einfach eine Abwechslung zum Arbeitsalltag ist. Mein Blog ist für mich Freizeitbeschäftigung, Hobby und auch ein Stück weit Erholung – aber keine Arbeit!

Ein Blog wird bei mir nicht nach der Anzahl der Zugriffe sondern nach dem Inhalt bewertet. Ein kleiner, im Netz verborgener, Blog kann viel bedeutendere Informationen enthalten als ein großer „Global-Player“. Die Blogger sind für mich auch ein viel genutzter Weg zur Nachrichtenbeschaffung. Ein Beispiel wie schnell die Informationen an den Mann gebracht werden, zeigte sich, als die Berliner Philharmonie gebrannt hat. Dies habe ich es zu aller erst bei dem (Micro-)Blogging-Dienst Twitter gelesen bevor es überhaupt irgendein Newsticker in die Welt hinaus schrie!

Deutschland ist mitnichten ein Land der unbedeutenden Hinterhofbloggerei – Aufgrund der Verbreitung von Nachrichten in deutschen Medien sind wir aber nicht so sehr auf das Netz angewiesen wie Amerika. In Deutschland liegt die Wichtung eines Blogs einfach anders.

Jeder Blog ist wichtig, wenn auch nur für ein spezielles Publikum!





Das Chaos wird ein Jahr!

21 07 2008

Wie die Zeit vergeht.

Es ist der Wahnsinn, der Chaosblog ist ein Jahr alt. Ich kann mich noch an die ersten Beiträge erinnern als wäre es gestern gewesen. Ich habe in der kurzen Zeit schon Blogs kommen sehen und auch wieder gehen.

Ein Jahr klingt nicht viel – doch in der schnelllebigen Internetwelt kann man von heute auf morgen weg vom Fenster sein. Ich möchte all denjenigen danken die mir treue Leser sind, denjenigen die hier ihre Kommentare hinterlassen haben, denjenigen die mir im Twitter oder sonst wo Anstöße oder Tipps für einen neuen Blogeintrag gegeben haben und auch allen Anderen möchte ich danken, die ich gerade vergessen habe.

Wer mich kennt weiß, dass das keine Absicht ist.

Nach einem Jahr habe ich:

  • 137 Posts (dies hier ist #138 ) abgeliefert
  • 268 Kommentare bekommen
  • 3420 Spam-Kommentare erfreuten meinen Filter
  • 27.181 Hits darf ich bekannt geben

Ich hoffe ihr habt weiterhin Spaß an meinem Blog und ihr findet hier das was ihr sucht. Anregungen, Wünsche, Kommentare, Kritik sind natürlich gern gesehen – also immer her damit.

Euer Chaosblog.





Bullen-Cola.

17 07 2008

Wie die Leser meines Blogs wissen, bin ich ein absoluter Koffein-Junkie. Letztes Jahr habe ich die Cola COFF & Co getestet. Es war nichts weltbewegendes aber ok. Diese Jahr gibt es was Neues auf dem Markt. Cola von Red Bull – Simply Cola.

Hier das Ergebniss eines Selbstversuchs:

Die Dose ist in blau und rot gehalten, nichts besonderes aber das Design lässt sich immer als Red Bull wieder erkennen. In den Blechhebel zum Öffnen der Dose ist ein Stier eingestanzt.

Nun öffnen wir mal die Dose – riecht erst mal nicht so chemisch wie der Red Bull Energydrink. Vielleicht kommt es daher das die Cola „strong and natural“ sein soll. Laut Dosenaufdruck enthält der Inhalt keine Phosphorsäure, keine Konservierunsstoffe und weder künstliche Aromen noch künstliche Farbstoffe. Dafür ist ne Menge an Gewürzen drin: Zimt, Vanille, Kolanuss, Ingwer, Muskat und Kardamom.

Der Geschmackstest bringt mich nicht zum Jubeln. Es schmeckt eher wie eine Vita-Cola, die Cola mit Zitrone, die zumindest im Osten Deutschlands sehr bekannt sein dürfte. Die Red Bull Cola hinterlässt einen Geschmack im Mund der schwer zu beschreiben ist, erinnert an eine Mischung aus Coke Zero und Dr. Pepper.

Der Koffeingehalt scheint eher niedrig zu sein, auf Jedenfall merkte ich keinerlei Wirkung.

Mein Fazit: Nichts was ich nochmal trinken müsste – Vita-Cola schmeckt besser und hinterlässt nicht so einen komischen Nachgeschmack. Ansonsten bleibe ich bei Afri-Cola und Coke.





Kein Kaffee ist auch keine Lösung.

15 07 2008

Nicht jeder trinkt gerne Kaffee, manch einer bevorzugt Tee oder aber trinkt nichts von beidem.

Wer heute unterwegs, neudeutsch to-go, einen Kaffee will, sieht sich einem Dschungel von Begriffen ausgesetzt. Was es nicht alles an Varianten gibt. Man kann schier verzweifeln. Ich will einfach einen schwarzen Kaffe – ich lass mir nix weiß machen – mit Zucker – ich bin ein ganz süßer 😉

Wie dem auch sei – als gestandener Informatiker brauche ich meinen Kaffee. Nicht to go sondern to drink. Je mehr desto besser!

Schließlich heißt es ja nicht umsonst das Programmierer Kaffee in Code umwandeln. Dies habe ich ja schon kurz im Beitrag Klischeeerfüllung erwähnt.

Bei meinem Arbeitgeber gibt es genug „Leihtassen“ doch die gefallen mir alle nicht. So wie (fast) jeder in meinem Büro seine „Privattasse“ besitzt, habe auch ich meine Tasse, veredelt von Frau Gräfin. Am Boden der Tasse war noch zu sehen – doch das ist weg gerührt. Der Rest hält dank Einbrennen erstaunlich gut.

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Da ihr nun meine Tasse kennt, würde mich interessieren, wie eure Tasse aussieht aus der ihr eure tägliche Energie bezieht. Deswegen schmeiße ich mal ein Stöckchen in die Blogosphäre.

Besonderes Interesse habe ich an den Tassen von:

Solltet ihr keine Tasse haben / nutzen, dann eben euer Lieblingstrinkgefäß. Sei es ein Trinkhorn oder direkt aus der Flasche oder was auch immer 🙂

Natürlich darf auch jeder andere mitmachen der das Stöckchen fängt.





Update: Männersushi

5 07 2008

Lange angekündigt – endlich erledigt. Ein Punkt auf meiner ToDo-Liste waren die Photos vom Männersushi.

Endlich habe ich die Bilder bei Zooomr hochgeladen. Ein paar Bilder findet ihr im Männer-Suhsi-Eintrag, den Rest im Picasa Album. Sollte jemand das Männersushi nachkochen, würde ich mich über Kommentare (und Fotos) freuen.

Das Männersushi wurde auch im aktellen Heldenfunk erwähnt. Meinen Dank dafür.