XPERIA X10: App-Empfehlungen – Teil 01 – Tools

22 07 2010

Nachdem ich euch schon zum Samsung Wave Apps empfohlen habe, kommen nun meine Tipps zum XPERIA X10.

Da es für Android viel mehr Apps als für Bada gibt, werde ich die Empfehlung auf mehrere Beiträge verteilen um euch nicht zu erschlagen.
Schaut also in den nächsten Tagen immer mal wieder auf meinem Blog vorbei um die weiteren Teile nicht zu verpassen.
Am Besten abonniert ihr euch den RSS-Feed des Blogs um immer auf dem Laufenden zu sein.

Alle von mir vorgestellten Apps können ganz regulär und kostenlos über den Android Market bezogen werden. Da Android auf den verschiedensten Mobiltelefonen zu Hause ist, werden die Apps mit einer großen Sicherheit auch auf anderen Geräten funktionieren. Eine Garantie dafür kann ich aber nicht geben, ich kann euch nur sagen, dass die von mir vorgestellten Anwendungen auf dem X10 fehlerfrei laufen.

Im ersten Teil wird es um Tools gehen, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet, wenn ihr das X10 nutzt.

3G Watchdog
In Deutschland gibt es aktuell keine wirkliche UMTS-Flatrate. Selbst die angeblichen Flatrates werden ab einem bestimmten Datenvolumen in der Geschwindigkeit gedrosselt. Somit kommen zwar keine weiteren Kosten auf euch zu doch eure Bandbreite ist stark beschränkt. Doch nicht jeder hat eine mobile Flatrate, viele surfen mit einem begrenzten Traffickontingent. Alles was darüber hinaus geht muss (teuer) bezahlt werden.

Damit ihr immer einen Überblick über euren Trafficverbrauch habt, empfehle ich euch 3G Watchdog. Diese Anwendung protokolliert den Traffic des X10. Ihr könnt somit sehen, wie viel Transfervolumen am aktuellen Tag, im aktuellen Monat und im aktuellen Jahr angefallen sind. Ein Monat muss für 3G Watchdog nicht zwangsläufig am Ersten anfangen. Ihr könnt somit einen evtl. abweichenden Abrechnungszeitraum frei eintragen. Überschreitet ihr eine vorher eingestellte Grenze, so werdet ihr automatisch benachrichtigt.

Battery Status Pro
Wie die meisten Telefone zeigt auch das X10 die Batterieleistung nur als kleines Icon an. Dies reicht zwar auf den ersten Blick und um grob einzuschätzen wie lange es noch dauert bis das XPERIA wieder nach Ladung schreit.

Größer und mit ziemlich genauen Näherungswerten zeigt Battery Status Pro den Ladezustand des Akkus an.
Die App zeigt im oberen Teil einen Akku an, der ja nach Ladezustand mehr oder weniger gefüllt ist. Die Farbe die der Balken hat, kann aus 11 verschiedenen Farben ausgewählt werden.

Neben dem prozentualen Ladezustand des Akkus, zeigt Battery Status Pro auch noch verschiedene Zeiten an. So kann man sehen wie lange das X10 noch im Standby, als Audio- sowie Videoplayer, zum Telefonieren und zum Surfen genutzt werden kann. Die Gesprächszeit wird in 2G und 3G unterschieden, 3G benötigt mehr Akkuleistung als 2G. Bei der Internetnutzung wird zwischen 3G und Wi-Fi unterschieden. Auch hier ist 3G leistungshungriger als die Verbindung via WLAN.

Connect Bot

Die (Hobby)Admins unter euch kennen die Situation, man ist irgendwo unterwegs und möchte aber schauen wie es dem eigenen Server geht, ob alle Dienste noch laufen. So habe ich im Urlaub nicht immer einen Laptop oder Rechner bei mir, mit dem ich mal schnell nachschauen könnte. Es gibt auch Momente wo man einen Anruf bekommt, ein Dienst auf einem Server hat sich beendet und auch die Automatismen zum automatischen Neustart schlagen fehl. Meist reichen einige wenige Befehle dann ist alles wieder im grünen Bereich. Wenn man sich jetzt nur per SSH auf seinen Server aufschalten könnte.

Diesem Wunsch kommt Connect Bot nach. Ein übersichtlicher SSH-Client, der je nach Schrifteinstellung mehr oder weniger Konsolenzeilen und -spalten darstellen kann. Connect Bot kann die Verbindungseinstellungen zu mehreren SSH-Servern speichern und auch mehrere Verbindungen aufbauen. Die Authentifizierung am Server kann nicht nur per Passwort sondern auch per Public-Key-Verfahren statt finden.

Dropbox

Ein letztes Tool welches ich kurz erwähnen möchte ist der Dropbox-Client für Android. Was Dropbox ist, habe ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben.

Über Dropbox-Client kann man jeder Zeit und von jedem Ort auf seine in der Dropbox abgelegten Daten zugreifen. Allerdings muss beachtet werden, dass die Daten vor der Verwendung erst lokal gespeichert werden (müssen). So kann man zwar einen Film der in der Dropbox angelegt wurde anschauen, doch muss er erst komplett von den Dropbox-Servern herunter geladen werden und diese Kopie wird dann wiedergegeben. Ein Streaming ist nicht möglich.

Während die Desktop-Clients für Dropbox einen lokalen Datenbestand mit den Daten auf dem Server synchronisieren, dient der Client auf dem X10 nur zum Zugriff auf die Datenbestände des Servers. Eine komplette Spiegelung findet nicht statt, möchte man einzelne Dateien vom Xperia in seine Dropbox transferieren ist ein gezielter Upload möglich.





XPERIA X10: Screenshots

20 07 2010

Ab und an würde man gerne mal einen Screenshot von seinem Telefon machen. Hat man ein jetzt ein iPhone oder ein Wave geht es recht einfach mittels einer Tastenkombination.

Bei Android-Telefonen hat man es da schwieriger. Wenn man in den Android Market schaut, finden sich Apps die Screenshots anfertigen – doch man benötigt immer ein Android auf dem man Root-Rechte hat. Von Haus aus hat man diese aber nicht. Doch halt!  Sich die Root-Rechte zu besorgen, ist nichts was ein unerfahrener Nutzer mal eben auf die Schnelle macht.
Bestimmte Anbieter sehen in solch einem Vorgehen sogar einen Eingriff am Handy der die Garantie nichtig macht. Motorola verhindert es beim Droid sogar gänzlich. Der Versuch führt dazu, dass das Handy unbrauchbar wird.

Somit muss eine Möglichkeit her, Screenshots ohne Veränderungen am Handy zu erstellen. Dies geht auch mit einem kleinen Umweg über einen Computer. Auch wenn es viel aussieht, lasst euch nicht abschrecken, das meiste ist eine einmalige Angelegenheit. Wenn die Software erst einmal auf dem Rechner installiert ist, kann man recht schnell und einfach die Screenshots erstellen.

Ihr benötigt folgende drei Pakete:

Wenn ihr alles herunter geladeden habt, installiert als erstes das Java SDK, anschließend entpackt ihr das Android SDK und führt das Setup aus. Solltet ihr Probleme oder Fragen zum Android SDK haben, schaut euch bitte Installationsanleitung an.

Nun müsst ihr das USB-Debugging des X10 aktivieren.  Geht dazu in das Einstellungsmenü, wählt dort Anwendungen -> Entwicklung aus. In diesem Einstellungsdialog aktiviert ihr das Kästchen USB-Debugging.

Wenn ihr mit aktiviertem USB-Debugging das X10 per USB an euren PC anschließt, erkennt Windows ein neues Gerät für welches es aber keine Treiber findet. Hierzu wählt ihr die manuelle Angabe des Suchpfades aus und wählt dort den Pfad aus, unter dem ihr die Treiber für das X10 entpackt habt. Windows installiert nun den Treiber und ihr könnt im Anschluss im Gerätemanager sehen, dass ein Sony Ericsson sa0101 gefunden wurde.

Dies waren die einmaligen Vorbereitungen. Um jetzt einen Screenshot zu erstellen, startet „ddms.bat“, welche ihr  im Ordner „tools“ des Android SDKs findet. Diese Batchdatei startet ein Programm namens Dalvik Debug Monitor. Wählt nun innerhalb des Programms Device –> Screen capture aus der Menüleiste aus. Alternativ könnt ihr auch STRG + S drücken.

Es öffnet sich ein Fenster welchen den Screenshot anzeigt. Dort könnt ihr das Bild auf Knopfdruck drehen „Rotate“ – dies ist hilfreich bei Screenshots im Querformat. Ein Klick auf „Save“ speichert den Screenshot auf der Festplatte





7 Links Challenge

20 07 2010

Constantin hat in seinem Blog von der „7 Links Challenge“ berichtet und dazu aufgerufen selbst teilzunehmen. Daher folgen hier meine 7 Links.

Der erste Post

Wie in fast jedem Blog ist auch mein erster Eintrag nach dem Motto: „Hallo hier bin ich“ gestaltet. Unter „Willkommen“ eröffne ich der werten Leserschaft, dass es nun einen neuen Blog gibt mit chaotischen Themen 🙂

Der Post der mir am meisten Spaß gemacht hat

Da brauche ich nicht lange zu überlegen. Es handelt sich um mein quasi legendäres Männersushi. Aus einer meiner spontanen Ideen geboren, bekleidet von skeptischen Blicken, machte ich mich dran das Männersushi zuzubereiten. Das Ergebnis wurde sogar noch besser als ich es dachte und es schmeckt einfach super. Auch die Reaktionen darauf waren zahlreicher und positiver als erwartet.

Der Post mit der größten Diskussion

Lange ist es nicht her, die WM ist noch in unseren Köpfen. Nicht nur die Spiele werden in die Geschichte eingehen, auch das Geschehen in und um die Stadien. Das Lager der WM-Fans war gespalten. Die Einen waren für die Vuvuzela, die Anderen forderten ein striktes Verbot. Ich gehörte zur Pro-Vuvuzela Fraktion

Der Post eines anderen Blogs, den ich gerne geschrieben hätte

„Deutschland unter Waffen“ – veröffentlicht im Schwafelsäure-Blog.  Einfach ein wirklich gut geschriebener Beitrag als Reaktion einer Dokumentation über Waffen in deutschen Haushalten. Klar, mit Gewehren und Pistolen kann man töten – doch das kann ich auch mit einem Schraubenzieher wenn ich es möchte. Ich finde legalen Waffenbesitz sollte man nicht verbieten. Die Waffenbesitzer wollen damit nicht ihre Mitmenschen um die Ecke bringen, sie gehen ihrem Sport nach. Einem Sport der keinem schadet und bei dem auch niemand verletzt wird.

Der hilfreichste Post

Von vielen Lesern wurde ich per Mail angeschrieben, einige haben auch direkt auf den Post „DSL-Modem als Router“ geantwortet und sich bedankt da sie mit Hilfe des Posts aus ihrem DSL- Modem einen Router machen konnten ohne etwas an der Hardware zu verändern. Nicht einmal eine Firmware musste gepatcht oder gehackt werden. Alles eine Sache der Einstellung 😉

Der Post mit einem Titel auf den ich stolz bin

Welchen Post nehme ich jetzt bloß? Schwer zu sagen. Meine Titel sind keine Wortschöpfungen eines Marketinggenies. Ich schreibe was mir in den Sinn kommt und natürlich auch was zu dem jeweiligen Post passt. Besonders stolz bin ich daher auf keinen bestimmten Artikel. Doch auf einen Titel weise ich einfach einmal hin: Die „Web-Wurst“.
Warum gerade dieser Post? Der Titel macht einfach neugierig, was zum Teufel ist eine Webwurst?

Der Post den mehr Menschen gelesen haben sollten

Ein Artikel der letzten Zeit liegt mir besonders viel am Herzen, weil er von einer Person handelt die mir einfach sehr viel bedeutet: Mein Vater. Viel zu früh und unerwartet verstorben hat er eine Lücke hinterlassen die niemand füllen kann. Der Post „Vatertag. Zeit zum Danke sagen“ soll nicht nur zeigen was ich denke und was ich fühle – er soll auch zum Nachdenken anregen. Viel zu schnell verliert man einen Menschen, es muss nicht mal der Tod sein. Wie oft hat man schon Freunde und Bekannte einfach aus den Augen verloren. Man wollte ihnen so viel sagen, hatte so viel miteinander geteilt doch irgendwann kommt der Augenblick an dem man einfach zu spät ist. Nehmt es nicht als selbstverständlich an, mit jemandem Kontakt zu haben sondern seid dafür dankbar!

Welche 7 Links würdet ihr aus eurem Blog auswählen?





Drei Jahre.

19 07 2010

Wer hätte das Gedacht. Wie schnell die Zeit doch vergeht. Heute auf den Tag vor drei Jahren habe ich den Chaosblog gestartet.

Gern würde ich mit euch jetzt meine Geburtstagstorte auspusten – doch ich habe keine.

(c) NutMeg Confections

Einige Leser sind schon seit dem ersten Post dabei, Andere sind erst später hinzu gekommen. Ich habe in den drei Jahren über 200 Beiträge geschrieben und über 400 Kommentare bekommen. Nicht gezählt werden persönliche Reaktionen und Reaktionen via Mail oder Twitter.  Ich habe wirklich interessante Diskussionen führen können und erstaunlicher Weise bin ich von Trollen nahezu verschont geblieben.

Das feste Thema wie es viele Blogs besitzen gibt es bei mir nicht. Der Name ist einfach Programm. Hier im Blog sieht es aus, wie auf meiner Festplatte, meinem Schreiben oder in meinem Leben. Chaos regiert die Welt. War es im Jahr 2009 eher ruhig um mich geworden, da ich einfach die Prioritäten anders setzen musste und mir das Leben zeigen wollte, was für ein Arschloch es sein kann – ob ich wollte oder nicht. Nun starte ich wieder voll durch. Der Blick auf die aktuelle Statistik gibt mir recht. Der Chaosblog kommt zurück – wie der Phönix aus der Asche.

Aktuell habe ich das Sony Ericsson Xperia X10 und das Samsung Wave in den Fingern um Beide ausführlich zu testen – alles über die Mobiltelefone findet ihr in der jeweiligen Kategorie. Die Kategorienliste findet sich auf der rechten Seite unter dem Punkt „DIE KATEGORIEN“. Die nächsten Blogbeiträge zu den Telefonen sind schon in der Mache – unter anderem geht es um Apps für das X10, die Qualität der verbauten Displays, Berichte über die ersten Firmwareupdates und wie sie verlaufen sind sowie die Eignung beider Geräte als Navi. Ihr dürft gespannt sein.

Doch nicht nur „Mobilfunkbeiträge“ warten auf euch. Der nächste nicht technische Blogbeitrag ist auch schon in Arbeit und ich bin dabei endlich mal wieder meine Blogroll zu aktualisieren – soviel vorweg, die Liste wird erheblich länger.

Mein Projekt „365 Tage unterwegs mit dem Chaosblog“ ist nun auch im Gange – heute sind wir bei Tag 5 angekommen.

Da ich nicht weiß, wie es nächstes oder übernächstes Jahr aussieht, ob ich die Lust am Bloggen verliere oder es bis dahin vielleicht den Blog 3.0 geben wird oder gar die Welt unter gegangen sein wird, verspreche euch hier mal nichts und reiße keine Sprüche wie: „Auf die nächsten 3 Jahre!“
Wenn ihr wollt, dass ich noch lange den Spaß am Bloggen habe, bin ich auf euch, eure Mithilfe und vor allen Dingen auf eure Kommentare angewiesen. Schreibt mir Kommentare, nehmt an Diskussionen teil, schreibt mir Mails oder schreibt mir bei Twitter.
Themenvorschläge, Wünsche, Anregungen, Kritik – immer her damit!

In diesem Sinne: Bleibt schön chaotisch.

Euer Chaosblog.





365 Tage aus dem Leben des Chaosblog…

15 07 2010

Das Projekt ist gestartet, 365 Tage könnt ihr mich nun begleiten. Ihr könnt 365 Tage dabei sein, wie ich die Welt erkunde.
Jeden Tag ein Foto, ein Schnappschuss, ein Eindruck – wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, könnt ihr das ganze auf Posterous finden.





Marsh-Wurst

9 07 2010

Uli Hoeneß macht momentan Werbung für seine Nürn-Burger. Wow. Wie innovativ! Wir packen Nürnberger Würstchen in ein Brötchen, klatschen Senf und Röstzwiebeln drauf und verkaufen es bei McDonalds als Burger.  Dabei ist es schon ewig in Franken bekannt. Die Einwohner dieses Landstriches nennen es Drei im Weckla„.

Wer mich kennt weiß, ich bin der kreative Schöpfer. Ich lasse mir wirkliche Neuheiten einfallen – wie zum Beispiel das Männersushi.
Doch jetzt kommt der nächste Geniestreich: Marsh-Wurst!

Erfunden beim Grillen, geboren aus dem Wunsch eine einsam Wurst nicht erkalten zu lassen. Immer nur Senf dazu ist auch öde.
Doch da fand der sich. Der vom Feuer geküsste, flauschig weiche, sanft gebräunte Marshmallow.
Beides für sich schon ein Genuss, wieso nicht auch in Kombination.

Dieses klebrige Süße leidenschaftlich vereint mit dem in wurstform gepressten fleischlischen Genuss.

Nach skeptischen Blicken wagte ich den Selbstversuch. Was soll ich sagen – einfach genial!

Auch die, darauf hin mutigen, Testesser @pinkflurry, @jay16k, @syn23 und @starbuggs waren begeistert.

P.S. Foto- und Videobeweis wird noch nachgeliefert!





XPERIA X10: Filme umwandeln.

2 07 2010

Das XPERIA eignet sich dank seines großen Displays perfekt als mobiler Videoplayer für zwischendurch. Morgens in der U-Bahn mal ein kleines Filmchen oder Ablenkung während eines viel zu langweiligen Meetings. 😉
Doch leider mag das XPERIA nicht all zu viele Videoformate – so etwas wie VLC fehlt leider. Im App-Store habe ich eine (kostenpflichtige) App gefunden – den YXPlayer, dieser kostet 9,90 USD – es gibt auch eine kostenlose Version – doch diese spielt nur zwei Minuten Video ab.

Wer ein wenig Arbeit nicht scheut, kann aber auch seine vorhanden Videos umwandeln. Es gibt viele Programme zum umwandeln von Filmen, ich bevorzuge ffmpeg unter Linux – da kann mein Server gemütlich umwandeln. Doch auch für andere Betriebssysteme gibt es ffmpeg.

Die passende Kommandozeile lautet:

ffmpeg -i original_datei.avi -acodec libfaac -ab 128kb -vcodec mpeg4 -b 1200kb film_fuers_xperia.mp4

Als Ergebnis erhaltet ihr ein Video mit einer AAC-Tonspur, Bitrate 128 kBit/s, und einer MPEG-4 Videospur, Bitrate 1200 kBit/s.
Die Bitraten könnt ihr natürlich nach euren Wünschen anpassen. Geringere Bitraten ergeben kleinere Dateien. Diese Platzersparnis erkauft ihr allerdings mit Qualitätseinbußen.

Bei der Umwandlung wird die Auflösung des Films nicht angepasst – möchtet ihr den Film auch noch auf das Display der XPERIA herunter rechnen fügt den Parameter -s und die gewünschte Auflösung an. Das XPERIA hat 480 x 854 Pixel – möchtet ihr den Film genau auf diese Größe umrechen würde der zusätzliche Parameter -s 854×480 heißen. Allerdings müsst ihr beachten, dass hierbei die Auflösung des Films nicht proportional angepasst wird. Somit solltet ihr evtl. andere Auflösungen versuchen.