Twitter-Quartett

24 02 2012

Quartett – wer hat es nicht gespielt? In jungen Jahren ist doch sicher jeder mal mit den Karten in Berührung gekommen – auch heute ist der Reiz ungebrochen. Vielleicht liegt es auch am allgemeinen Trend, dass alles irgendwann einmal wieder kommt. Ich persönlich habe zum Jahreswechsel das letzte Mal Quartett gespielt – mit dem @Unruheherd. Wir haben uns nix geschenkt und um jede Karte gekämpft 🙂

Der Herr @saumselig, seines Zeichens #ironblogger, hat angekündigt auf einem Podcaster-Quartett zu vertreten sein.

Da schiebe ich doch gleich mal eine Ankündigung hinter her. Stefan / @teamlambchop hat auch ein Quartett gebastelt und es frei zur Verfügung gestellt – diesmal allerdings ein Twitter-Quartett. Auch ich bin verewigt – erstaunlicherweise doch nicht so chancenlos wie ich anfangs dachte 🙂

Schaut es euch an, ladet es runter, druckt es, spielt es, habt Spaß.

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@moellus wills wissen

13 02 2012

Der Herr @moellus hat gefragt – ich antworte …

Also habe ich mir mal die Statistiken angeschaut, was sich so getan hat auf meinem Blog.
Als #ironblogger Zusatztraffic sehe ich mal alle Leute an, die über Ironblogger Berlin, die Teilnehmer oder einen entsprechenden Suchbegriff zu mir gekommen sind.

Es sind in den letzten sechs Wochen sagenhafte 41 Besucher mehr gekommen 😉

Wobei mehr Besucher ja nicht mein Grund waren, ein Ironblogger zu werden, ich wollte einfach wieder regelmäßig Content in den Blog gießen. Es wäre Irrsinn zu glauben, ich könnte mit dem kleinen Chaosblog die breite Masse erreichen.





Hasenstöckchen.

6 02 2012

Da sitze ich nun, vor mir ein Stöckchen welches mir @Hasi_Nerotunes zugeworfen hat. Jetzt muss ich mir mal etwas Geistreiches dazu aus den Fingern saugen 😉
Also Ärmel hoch gekrempelt, Bleistifte frisch gespitzt der Größe nach sortiert und ab geht’s an den Artikel.
Auch wenn Frau Hasi mir fünf neue Fragen gestellt hat, so nehme ich mir doch eine Frage, die sie schon beantwortet hat, auch noch dazu – quasi als nullte Frage.

0. Welche Person/en hatte in deinem Leben bis heute einen großen Einfluss und warum?

Viele werden wahrscheinlich ihre Eltern oder ihren Partner wählen – einfach „weil es so ist“. Den größten Einfluss auf mich hatte mein Paps. Auch wenn er schon 2 Jahre verstorben ist, er hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin.
Hat mir seine Sichtweisen auf das Leben nah gebracht, seine Werte und Tugenden vermittelt. Er hat mir gezeigt, was es bedeutet, zu kämpfen. Er hat mir die Kraft gegeben, von der ich nie gedacht hätte, dass sie in mir schlummert. Er war immer für mich und für alle da. Noch heute habe ich schwer mit dem Verlust zu kämpfen – doch ich weiß, mein alter Herr ist immer da.

In dem Zusammenhang lege ich euch meinen Artikel „Vatertag. Zeit zum Danke sagen“  ans Herz. Wenn ihr diesen Artikel noch nicht kennt, tut mir bitte den Gefallen und lest ihn nach.

Hier nun die eigentlichen Fragen, die ich beantworten soll:

1. Wenn du etwas in deinem Leben ändern könntest, was wäre das?

Ich hätte gern viel mehr Zeit mit meinem Vater verbracht – inzwischen möchte ich eigentlich nichts ändern außer meinen Wohn- und Arbeitsort.
Alles andere habe ich für mich schon geändert – das Leben ist zu kostbar um es zu vergeuden

2. Was bringt dich auf die Palme und was bringt dich wieder runter?

Leute, die absolut begriffsstutzig sind und denen man alles 1000 Mal erklären muss und sie sich trotzdem anstellen wie die ersten Menschen. Da kann ich etwas ungeduldig werden.
Noch schlimmer ist es allerdings, wenn mich jemand anlügt, ich es auch genau weiß, die Person es dann aber abstreitet.

Am schnellsten beruhige ich mich wieder, wenn man mir einfach ein wenig Zeit lässt, dann baut sich das von ganz allein wieder ab.

3. Was sind deine 3 schlechtesten Eigenschaften?

Das ist schnell gesagt, ich bin ein absoluter Chaot, ein schrecklich zerstreuter Professor und teilweise ein übertriebener Perfektionist.

4. Was denkst du über den Hasen, der dir das geschickt hat?

Bisher kenn ich den Hasen noch nicht im echten Leben, dass müssen wir aber unbedingt nachholen!Dass was ich bisher gelesen und gehört habe, möchte ich mit einem tierischen Zitat der Schildkröte Racker zusammenfassen: „Du rockst, dude!“

5. Was würdest du tun, wenn morgen die Welt untergehen würde?

Nicht zur Arbeit gehen, mir ne Kiste Whisky untern einen Arm klemmen, nach Leipzig fahren, den @dbaezol unter den anderen Arm klemmen und mit Whisky und Daniel ab zu @nerotunes den Weltuntergang gebührend feiern.

Ich verteile mein Stöckchen einfach mal an alle #ironbloggerberlin und übernehme die Fragen direkt ohne Änderung.





Geschüttelt – nicht gerührt.

4 02 2012

Nicht nur, wenn man im Dienste ihrer Majestät ist, findet man geschüttelt und nicht gerührt von Vorteil.

Manchmal braucht man auf die Schnelle etwas zum Kaffee und normaler Kuchen wäre zu schnöde doch ihr habt auch keine Lust ewig in der Küche zu stehen?
Nun ein Rezept für eine schnelle und leckere Torte – geschüttelt, nicht gerührt.

Ihr benötigt eine Schüssel mit einem gut schließenden Deckel – In Tupperware-Fachkreisen auch „Peng!-Schüssel“ genannt.

Hier nun die Zutatenliste:

  • 1 Torten- / Obstboden
  • 2 Becher Sahne
  • 2 Pck. Sahnesteif
  • 1 Pck. Vanillezucker

Je nach Geschmack:

  • 2 Dosen Mandarinen, inkl. Saft
  • 2 Pck. Paradies Creme Vanille

oder

  • 1 Glas Kirschen mit Saft
  • 2 Pck. Paradies Creme Schokolade

Nun die „komplizierte“ Zubereitungsart – es sollte selbst für Küchenlegastheniker kein Problem sein:
Gebt alles (außer den Boden 😉 ) in die Schüssel, verschließt sie gut mit dem Deckel und nun schüttelt das Ganze 3-5 Minuten so sehr ihr könnt. Ihr merkt, dass es fest wird. Nun öffnet die Schüssel und verteilt die Masse auf dem Tortenboden und stellt das Ganze eine Stunde in den Kühlschrank.

Fertig.