Who am I

5 10 2014

Es gibt einen neuen Hackerfilm. Einen deutschen Hackerfilm.

„OCH NÖ!“ – ich kann es schon hören, wie ihr meckert und sehe es vor mir, wie ihr die Augen verdreht. Mir ging es nicht anders, als ich den Trailer letztens gesehen habe. Heute war ich dann mal im Kino und hab geschaut, was der Film kann.
Ehrlich gesagt, ich war positiv überrascht. Klar, ein wenig klischeehaft ist er schon und auch das weltberühmte „Hackertool“ nmap kommt zum Einsatz. Doch die Geschichte ist interessant, hat ein paar Wendungen, die man nicht voraussieht und ist ziemlich kurzweilig. Selbst Leute, die von der Materie keine Ahnung haben, werden den Handlungen und den Abläufen folgen können.
Mehr kann ich euch leider nicht erzählen, ohne zu spoilern.
Darüber hinaus hat man einen wirklich passenden Soundtrack für den Film gefunden.

Hier noch einer der Trailer:





Sin City 2.

7 03 2014

Der erste Teil war schon genial, mal gespannt wie der zweite Teil von Sin City, A Dame to Kill, wird. Der Trailer geistert gerade durch alle möglichen sozialen Medien, daher werde ich ihn hier nicht nochmal posten. Wer zu faul zu suchen ist, wird bei Jörn fündig.

Viel mehr möchte ich euer Augenmerk auf das Lied im Hintergrund des Trailers lenken – „Can’t kill us“ von The Glitch Mob.

Die Electro-Combo hat mit einigen Remixen auf sich Aufmerksam gemacht. Wer häufiger mal Galileo schaut, wird auch schon den einen oder anderen Track von den Jungs gehört haben.

Reinhör’n!





Reboot Buggy

19 01 2014

Ich bin begeistertet Modellbauer, eines meiner Modelle ist ein Short Course Truck. In das Modell sind schon ein paar Stunden des Tunings, Umbaus und der Verbesserung geflossen.

Joey Ruiter, ein Industriedesigner aus den Staaten, hat jetzt gezeigt, dass man mit dem passenden Kleingeld und seinen eigenen Mitarbeitern seinen Spaß nicht bloß mit Modellen haben muss.
Joey Ruiter hat sich seinen Truck einfach gleich in 1:1 gebaut und fährt damit durch die Gegend und spielt damit in sehr großen Sandkästen. 😉





Leipzig von oben.

6 01 2013

Ein geniales Video über die geilste Stadt der Welt. Ich freue mich auf den kompletten Film.

Schaut euch an, was man mit einem Multicopter, einer guten Kamera und einer gehörigen Portion Können hin bekommt:





XPERIA X10: Filme umwandeln.

2 07 2010

Das XPERIA eignet sich dank seines großen Displays perfekt als mobiler Videoplayer für zwischendurch. Morgens in der U-Bahn mal ein kleines Filmchen oder Ablenkung während eines viel zu langweiligen Meetings. 😉
Doch leider mag das XPERIA nicht all zu viele Videoformate – so etwas wie VLC fehlt leider. Im App-Store habe ich eine (kostenpflichtige) App gefunden – den YXPlayer, dieser kostet 9,90 USD – es gibt auch eine kostenlose Version – doch diese spielt nur zwei Minuten Video ab.

Wer ein wenig Arbeit nicht scheut, kann aber auch seine vorhanden Videos umwandeln. Es gibt viele Programme zum umwandeln von Filmen, ich bevorzuge ffmpeg unter Linux – da kann mein Server gemütlich umwandeln. Doch auch für andere Betriebssysteme gibt es ffmpeg.

Die passende Kommandozeile lautet:

ffmpeg -i original_datei.avi -acodec libfaac -ab 128kb -vcodec mpeg4 -b 1200kb film_fuers_xperia.mp4

Als Ergebnis erhaltet ihr ein Video mit einer AAC-Tonspur, Bitrate 128 kBit/s, und einer MPEG-4 Videospur, Bitrate 1200 kBit/s.
Die Bitraten könnt ihr natürlich nach euren Wünschen anpassen. Geringere Bitraten ergeben kleinere Dateien. Diese Platzersparnis erkauft ihr allerdings mit Qualitätseinbußen.

Bei der Umwandlung wird die Auflösung des Films nicht angepasst – möchtet ihr den Film auch noch auf das Display der XPERIA herunter rechnen fügt den Parameter -s und die gewünschte Auflösung an. Das XPERIA hat 480 x 854 Pixel – möchtet ihr den Film genau auf diese Größe umrechen würde der zusätzliche Parameter -s 854×480 heißen. Allerdings müsst ihr beachten, dass hierbei die Auflösung des Films nicht proportional angepasst wird. Somit solltet ihr evtl. andere Auflösungen versuchen.