#ff @boerge30

23 11 2012

Meine heutige Empfehlung ist der Herr @boerge30 – auch wenn der Björn inzwischen schon die Vier vorne stehen hat. Wahrscheinlich ein Rundungsfehler im aktuellen iOS seines Apfeldevices 😉
Er kommt „vons Dorf“ aus Brandenburg, hat scheinbar immer die Kopfhörer auf den Ohren und genießt gerne ein kühles Piwo. Trotz lahmem Dorf-DSL immer vorn dabei, wenn es um neue knorke Web20-Dienste geht. Gern steht er auch mit seinem Wissen für eure Fragen bereit.

Bisher hat es leider nicht geklappt mal ein Bier mit ihm zu trinken – laut fachkundigen Barcampbesuchern ist dies aber ein absolutes muss. Wird also irgendwann mal noch erledigt.

In diesem Sinne: Folgen bitte und um Björn zu zitieren „rinjehaun





#ff @nerotunes

16 11 2012

Der @nerotunes ist meine erste Empfehlung für euch. Ich folge ihm schon eine gefühlte Ewigkeit, kenne ihn auch persönlich und er ist für mich, wie der große Bruder den ich nie hatte.
Er bereichert jede Timeline, Nero ist der Mister Web 2.0. Wer ihn nicht kennt, hat Twitter verpennt!

Seine Liebe zu Leipzig kann er nicht leugnen, auch wenn er sein Herz an die See verloren hat.  Wenn ihr ihm ein Festmahl zubereiten wollt, serviert gute Currywurst, einen Mettigel und um die Kehle zu ölen ein kaltes Köstritzer und einen Sambuca – Herrengedeck mal anders.

Auch auf dem wissenschaftlichen Gebiet ist Jörn unterwegs, so haben wir zusammen das Nerotunes-Chaosblogsche-Milchtheorem aufgestellt. Details kann ich hier leider nicht verraten. Dafür müsste man mir schon gegenüberstehen und Bier dabei haben.

Jörn rockt. Die Timeline und den Rest der Welt. Folgen bitte!





WGT-Empfehlung

27 05 2012

Bisher hatte ich von Scandy nur gelesen – aber selbst noch nicht gehört.

Jetzt blogge ich gerade live von seinem Auftritt im Kohlrabizirkus anlässlich des WGT 2012.
Hinter Scandy steckt Andy LePlegua, Frontman von Icon of Coil und Combichrist. Der Sound massiert euch den Rücken – ihr müsst nur ordentlich aufdrehen und den Bass genießen.
Absolute Empfehlung!

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Das Geekkochbuch.

16 05 2008

Durch Zufall bin ich heute bei den Twitter-Followern von Writingwoman auf Mela Eckenfels gestoßen. „Den Namen kennst du doch!“ sagte ich mir und so war es dann auch. Mela Eckenfels ist eine der Autorinnen des „Kochbuch für Geeks“ aus dem O’Reilly-Verlag.

Ich habe nicht schlecht geschaut als ich dieses Buch zu Weihnachten bekommen habe.

Ehrlich gesagt war das Cover jetzt nicht unbedingt das, was mich vom Hocker gerissen hat. Der Kupferstich weckte in mir keine wirkliche Interesse an dem Buch.

Ein Kochbuch von O’Reilly? Wieso nicht? Ich kenn das Perl-Kochbuch, das steht auch bei mir im Regal… nur was soll ein Geek-Kochbuch sein? Also habe ich zum Entsetzen von Gräfin erst mal ein geeklike WTF?!-Gesichtsausdruck aufgesetzt.

Was soll ich mit einem Geek-Kochbuch? Ich weiß was ein Geek ist und was ihn ausmacht – ich muss nur in den Spiegel schauen.

Also das Buch aufgeschlagen. Sofort fiel mir ein Periodensystem der Lebensmittel in die Hände. Diese Karte kann man sich übrigens bei O’Reilly auf der offiziellen Seite zum Buch anschauen. Wer will kann auch ein paar Seiten bei Amazon lesen.

Hmm. Das scheint ja wirklich ein Kochbuch zu sein. Fasziniert aufgeschlagen und sofort war mein Lesehunger geweckt. Ich bin jemand der gerne kocht. Das Essen muss mir schmecken – da ist es mir relativ egal wie es zubereitet wird, ich bin ein kleiner Experimentalkoch.

Gräfin hat schon bei so mancher Kreation am Anfang ungläubig geschaut aber als sie das Ergebnis probiert hat war sie begeistert. Offen für Neues habe ich also jede Seite dieses Buches verschlungen. Der geneigte Geek erfährt wie er sich sein eigenes Sushi zaubert.

Nun ja, Sushi ist absolut nicht mein Geschmack – das ist aber kein Problem. Heute kam mir eine Idee wie ich ein „Männersushi“ zubereite. Ich lasse die Idee noch ein wenig in meinem Kopf reifen, werde sie bei Gelegenheit kochen und euch dann hier vorstellen.

Mela Eckenfels und Petra Hildebrandt haben ein Buch abgeliefert das ich jedem empfehlen kann. Die Rezepte sind in verschiedenen Schwierigkeitsstufen – selbst für Leute die Wasser anbrennen lassen und nicht wissen welche Seite beim Lötkolben die heiße ist sind Rezepte dabei. Auch verlassen die beiden die klassischen Wege der Kochkunst. Ein Omelett wird nicht in der Pfanne zubereitet, nein es wird in Gefrierbeuteln gekocht! Meine Oma weckt Früchte ein, Mela und Petra wecken Kuchen ein.

Viele der Rezepte habe ich selbst schon getestet oder als Anregung für eigene Erfindungen genommen. Für jeden Geschmack, für jede Gelegenheit und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei.

Ob ihr Omelett aus dem Ziplock-Beutel, Kuchen aus dem Weckglas, Brötchen aus der Pfanne, Geek-Schnitten oder aber ein Warpkern-artiges Energieplasma wollt das Geekkochbuch weiß rat!

Alles in allem eine wirkliche Kaufempfehlung. Ein Buch das mein Bücherregal bereichert und weder in einer guten Kochbuchsammlung, noch in einer gut sortierten IT-Hausbibliothek fehlen darf.

Hier noch die ISBN des Buches: 978-3-89721-462-0