Sonntags(aus)flug

23 02 2014

Der Prototyp meines Buggyumbaus hat heute das Fliegen gelernt.

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Projekte, Projekte, Projekte.

31 03 2013

Ich habe die Weihnachtsfeiertage das Schneefest Ostern genutzt um mal wieder meine liegen gebliebenen Projekte voranzubringen.

Zum Einen ein „Punchcard-Generator“, dieser funktioniert ähnlich dem von GitHub, läuft lokal und kann Git, SVN visualisieren, Mercurial folgt demnächst. Die Tage werde ich mein lokales Repo auch zu GitHub laden. Hier ein Beispiel des Ironblogger-Repos:

Das zweite Projekt ist ein Star TSP700 Bondrucker. Diesen möchte ich an meinen Raspberry Pi anschließen und mit Python ansprechen. Die ersten Grundfunktionen, wie Textausgabe, Papier abschneiden und einzelne Icons drucken funktioniert schon mal. Die Bauteile für den Pegelwandler, da der RasPi nur 3.3V IO-Ports hat, sind auch da. Da wird also wieder mal der Lötkolben geschwungen.





Iron Blogger. Jetzt erst recht.

19 01 2012

So, ich bin nun also doch Iron Blogger geworden – denn was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? 🙂

Der Herr @moellus ist schuld, mit seinem neuen voll knorken Projekt Cynigma.

Zur Auswertung, wer nun in der Bierschuld ist und wer nicht, gibt es ein Skript. Nachdem ich mitbekommen habe, dass das Skript bei Iron Blogger Berlin noch nicht läuft, habe ich es bei mir auf meinem Server aufgesetzt. Dachte ich anfangs noch ein einfaches „git clone“ und anpassen der Blogliste würde reichen, wurde ich eines Besseren belehrt. Python schmiss sofort eine Fehlermeldung. Dummerweise gibt es keine Doku, wie man das Skript nutzt.

Also hab ich meine Entwicklerbrille aufgesetzt und mich in den Code eingelesen. Ahh! Es fehlen noch ein paar Module auf meiner Kiste.
Daher erst mal geschwind die Module installiert.
Die Finanzen verwaltet das Skript via ledger in einer einzelnen Datei – also musste dies auch noch den Weg auf meinen Server finden.

Trotzdem machte das Pythonskript noch nicht, was es sollte. Beispielsweise stieg das Skript aus, als ich das erste Mal die Feeds abrufen wollte oder aber auch, wenn noch keiner seine Bierschulden bezahlt hat. Es fehlte hier und da an einem sinnvollen Fehlerhandling. Die Macken habe ich beseitigt, die Templates für die Wochenauswertung und die Teilnehmerliste angepasst, die Währung von Dollar auf Euro geändert und ein wenig Kosmetik walten lassen.

Die einzelnen Teilnehmer sind mit ihren Blogs in einer zentralen Datei erfasst. Diese habe ich auch erweitert, damit nicht nur ein Username eingetragen ist, sondern auch die Möglichkeit besteht, einen Klarnamen einzutragen. Sieht einfach besser in der Auswertung aus.

Ich wünsche allen Iron Blogger Berlin Teilnehmern viel Spaß und Erfolg.
Sollte jemand Fehler entdecken, die das Skript produziert, Änderungswünsche oder Verbesserungsvorschläge haben, meldet euch einfach mal bei mir über die bekannten Wege. Natürlich dürft ihr auch gern einen Kommentar hinterlassen, wenn es euch gefällt, dass das Skript läuft.

Eine Anleitung, wie ihr das Skript selbst zum Laufen bekommt, folgt gibt es hier.





1000 Tage – Rückblick, Ausblick, Rundblick.

13 04 2010

Heute wird der Chaosblog 1000 Tage alt.

Gestartet hatte ich das ganze aus einer spontanen Laune heraus. Dachte auch nicht, dass ich das „Projekt Chaosblog“ länger als ein paar Monate verfolgen würde oder überhaupt jemand diesen Blog lesen wird.

Doch ich habe mich getäuscht.

1000 Tage schreibe ich hier nun schon – auch wenn es ruhiger geworden ist, als in der Anfangszeit.
Im Schnitt habe ich 80 Besucher am Tag. Nichts was die Blogpromis vom Hocker reißt – es wird ihnen wahrscheinlich nur ein mitleidiges Lächeln entlocken. Doch für mich sind 80 Besuche schon mehr als ich erwartet habe.
Ist dieser Blog doch ein Auffangbecken des Chaos.

In diesem Blog gibt es den roten Faden, dass es keinen roten Faden gibt.

Ein Konzept mit dem man keine Besucher anlockt, mit dem man auch kein Geld machen kann. Will ich auch nicht!
Hier schreibe ich einfach was mir in den Sinn kommt. Auch wenn es manchmal Unsinn ist. Ich muss nicht bei Heise genannt werden, ich brauch keine Millionen Hits pro Woche.

Mich entlohnen meine Leser. Zu Wissen, dass es Leute gibt, die meinen Kram lesen und sich ihre eigenen Gedanken machen, vielleicht einen Kommentar posten oder auch ein Einfaches „Danke“ wenn jemand meine Tipps und Tricks oder Hinweise gebrauchen konnte.

Ich blogge nicht für Reichtum, für den Weltfrieden oder für eine extra Portion Fleisch – Ich blogge für mich.
Heute kann ich mich hin setzten und lesen, was mich vor 1000 Tagen beschäftigt hat. Der Blog ist ein digitales Archiv für mich. Ein Backup meiner Gedanken in Web.

Wie werden die nächsten 1000 Tage Chaosblog aussehen?

Ich werde in den nächsten Tagen mein persönliches Projekt 365 starten. 365 Tage unterwegs mit dem Chaosblog. Ich werde euch 365 Tage lang mit Schnappschüssen aus dem Leben des Chaosblogs beglücken. Allerdings nicht ganz so wie ihr euch das wahrscheinlich vorstellt… Der Fokus wird immer auf dem Chaosblog liegen. Wie genau es aussehen wird? Lasst euch überraschen.

Um damit diesen Blog hier nicht zu überschwemmen und auch eine Abgrenzung zum normalen Blog zu bekommen, werde ich das ganze bei Posterous veröffentlichen. Den Link werde ich hier posten sobald es los geht.

Ich danke allen Lesern die meinen Blog lesen, besonders auch denjenigen, die mal einen Kommentar hinterlassen.

Wie lange der Chaosblog existieren wird, ob ich ihn das nächste Jahr, die nächsten Jahre oder länger fortführe kann ich euch nicht sagen, da ich es selbst noch nicht weiß.

Doch definitiv wird dieser Blog nicht einfach so weg sterben. Er ist ein Teil von mir geworden. Ich bin Chaosblog und Chaosblog ist mein Ich – zumindest teilweise.





Bastelprojekt – Intro.

11 11 2007

Es wird langsam Zeit sich Gedanken über Geschenke zu machen. In einem Informatikerhaushalt wird auch gebastelt, allerdings nicht wie zu Muttis Zeiten mit Papier, Buntstiften und Schere.

Mein neustes Projekt stelle ich in meinem Blog Schritt für Schritt vor. Was es genau wird, verrate ich noch nicht – wobei man sich das ab einem bestimmten Stadium denken kann.

An „untechnischen“ Materialen benötige ich:

  • schwarzen Tonkarton
  • Holzbrett, ca 10-15 cm breit, 1,5 m lang
  • Holzzierleiste, 1,5 m lang
  • Dünne Holzplatte, ca. 30 cm x 40 cm, 2-5 mm stark
  • 8 Holzdübel
  • Holzleim
  • Heißkleber
  • Lack oder Lasur

Folgende Werkzeuge werden benötigt:

  • Gehrungssäge, da sowas aber teuer ist, eine Gehrungslehre und ne Säge
  • Schraubenzieher /-dreher, je nach dem wie man die nennen will 😉
  • Stichsäge
  • Pinsel
  • Heißklebepistole
  • Bohrmaschine, Holzbohrer

Da das ganze nun relativ unspektakulär ist und auch der technische Bezug fehlt nehmen wir noch einen (alten) Laptop. Diesen werde ich im nächsten Post ausführlich beschreiben.