Alltagsfragen beantwortet.

29 01 2010

Bei @nodomain bin ich über die „Alltagsfragen, die auch 2010 ohne Antwort bleiben werden“ gestolpert.

Nachdem ich es mir ja schon mit den Apple Jüngern verscherzt hab, mach ich doch hier gleich mal weiter.

Im originalen Posting sind fast 30 Fragen vorhanden, hier nun ausgewählte Fragen die ich beantworten werde – somit ist Platz für neue Alltagsfragen die uns vielleicht noch im Jahre 2020 beschäftigen werden.

Los geht’s!

  • Was passiert nachdem man sich 2-mal halb tot gelacht hat?
    Beim ersten halb tot lachen ist man nur noch zu Hälfte am Leben. Lacht man sich mit diesem Gesundheitsstand ein weiteres Mal halb tot, sinkt die „Lebensenergie“ auf 25%. Zweimal halb tot gelacht und man ist dreiviertel tot bzw. noch ein viertel lebendig.
  • Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
    Sie fressen beim Schwimmen. Wenn man während man seine Bahnen im Schwimmbad zieht immer wieder Burger futtern würde, würde man auch dick werden.
  • Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann ‚befriedigend‘ besser als ‚gut‘?
    Auf diese Frage weiß ich auch keine Antwort – allerdings stellt sich mir eine neue Frage. Gibt es bei Vibratoren Einführungspreise?
  • Was ist besser: Drei Vierkornbrötchen oder vier Dreikornbrötchen?
    Definitiv die vier Dreikornbrötchen. So wie bei einem Auto Hubraum durch nichts, außer durch noch mehr Hubraum zu ersetzen ist, ist bei Brötchen die Anzahl durch nichts als durch eine höhere Anzahl zu ersetzen.
  • Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum nicht an der Innenseite der Tube?
    Dafür gibt es zwei Erklärungen. Welche von Beiden richtig ist, dass dürft ihr selbst entscheiden.
  1. Es fehlt der Sauerstoff in der Tube
  2. Der Kleber hat Angst im Dunkeln und in engen Räumen – deswegen möchte der Kleber nicht in der Tube kleben
  • Warum ist Abkürzung so ein langes Wort?
    Damit man es Abkürzen kann.
  • Welche Farbe bekommen Schlümpfe wenn man sie würgt?
    Weiß ich nicht – aber während man sie würgt läuft ihnen Red Bull aus den Ohren.
  • Warum muss ich auf Start klicken um Windows zu beenden?
    Weil Windows Programmier einen Kasper zum Frühstück hatten.
  • Wie lange muss eine Katze trainieren, um ein Muskelkater zu werden?
    Gar nicht. Eine Katze kann nicht zum Kater werden. Tierärzte nehmen keine Geschlechtsumwandlung zum Kater vor.
  • Darf man mit Hosen zu einem Rockkonzert?
    Wenn sie tot sind, dann ja!

P.S. Diesen Eintrag solltet ihr nicht zu ernst nehmen.





Ig-Nobelpreis Teil 2.

20 08 2008

Wie versprochen, wenn auch mit einer kleinen Verzögerung, die Fortsetzung der Liste der Ig-Nobelpreisträger von 2000-2007

  • 2000

Royal Navy – Frieden – Zur Munitionseinsparung ab jetzt nur noch „Peng!“ rufen (Ab jetzt bitte Attentate nur noch mit Wasserbomben)

Chris Niswander – Informatik – PawSense, eine Software zur Erkennung einer Katze die über die Tastatur läuft (Was macht die Software wenn die Katze die Maus jagt?)

  • 2001

John Keogh of Hawthorn – Technik – Meldete das Rad zum Patent an
das australische Patentamt – stellte das Patent auch tatsächlich aus (Nr.2001100012)
(das Rad 2.0?)

  • 2002

Arnd Leike – Physik –  demonstrierte dass Bierschaum exponentiell zerfält (Finde ich nicht neu, das hatten wir schon zu meiner Schulzeit in Physik angenommen – nur nie nachgewiesen)

Charles G.M. Paxton, Phil Bowers, Norma E. Bubier und D. Charles Deeming – Biologie – Balzverhalten des Straußes gegenüber Menschen unter ländlichen Bedingungen in Großbritannien  (Courtship Behaviour of Ostriches (Struthio camelus) Towards Humans Under Farming Conditions in Britain, British Poultry Science, vol. 39, no. 4, September 1998, pp. 477-481.) (ich dachte nur Neuseeländern sagt man Verhältnisse mit ihren tierischen Mitbewohnern nach)

  • 2003

Liechtenstein – Wirtschaft – es ist möglich, das Land für Veranstaltungen wie Hochzeiten o.ä. Feierlichkeiten zu buchen (Mami, Mami, mietest du mir ein Land?)

C.W. Moeliker – Biologie – dokumentierte den ersten Fall von homosexuell-nekrophilien Übergriffen bei den Stockente (Das wollt ich schon immer mal wissen!)

  • 2004

Steven Stack, James Gundlach – Medizin – Bericht über die Effekte von Country-Musik auf Selbstmörder („The Effect of Country Music on Suicide.“, Social Forces, vol. 71, no. 1, September 1992, pp. 211-8.) (Sind sicher nicht so Schlimme wie die Effekte von Tokio-Hotel-„Musik“)

Donald J. Smith – Technik – Patenti für „Comb over“, die Halbglatze per verbliebenen Resthaar kaschieren (der Baldyman?)

  • 2005

John Mainstone, Thomas Parnell – Physik- ununterbrochene Beobachtung von tropfendem Teer (seit 1927) – ein Tropfen aller neun Jahre (8 Tropfen, der letzte war 2000) (so interessant wie ein umfallender Sack Reis in China)

Victor Benno Meyer-Rochow, Jozsef Gal – Anwendung physikalischer Gesetze zur Berechnung der Druckverhältnisse in kotenden Pinguinen (Pinguine kacken nicht ab, so ein Linux läuft 😉 )

  • 2006

Francis M. Fesmire, Majed Odeh, Harry Bassan und Arie – Medizin – Fallbericht zur „Beendigung von unbehandelbarem Schluckauf durch rektale Fingermassage“ (… und der Schluckauf ist im Arsch)

Antonio Mulet, José Javier Benedito, José Bon und Carmen Rosselló – Chemie – Studie über die „Geschwindigkeit von Ultraschall-Wellen in Cheddar-Käse unter Einfluss der Temperatur“. (… das ist doch alles großer Käse!)

  • 2007

Mayu Yamamoto – Chemie – entwickelte einer Methode zur Vanilleduft-Extraktion aus Kuhdung (Da bekommt der Ausspruch „Dieser Wunderbaum riecht scheiße“ eine ganz neue Bedeutung)

Wright Laboratorium U.S. Air Force – Frieden – Forschung über chemische Waffen die Gegner schwul machen sollten (Willkommen beim Traumschiff Surprise…)